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Prüfen - erkennen und handeln

Die klassische Methode der visuellen Kontrollen durch das menschliche Auge hat ausgedient.

 

Für diese Aufgabenstellung haben wir ein umfangreiches Portfolio im Hause:

  • Automatische Optische Inspektion (AOI)
  • In-Circuit-Test (ICT)
  • Funktionsprüfsysteme (MFT)
  • Run In / Burn In Prüfungen
  • Accelerated Stress Test (AST)

 

Automatische Optische Inspektion (AOI):

9 Kameras pro AOI-System untersuchen automatisch Bau­teile und Löt­stellen. Die Ergebnisse werden in einer Datenbank gespeichert und zur Verbesserung der Prozesse ausgewertet.

 

In-Circuit-Test (ICT):

In-Circuit-Tester prüfen die Baugruppen elektronisch. Die Spezi­fi­ka­tio­nen von Bauteilen werden verifiziert. Es können ganze Schal­tungs­blöcke (Cluster) getestet, sowie auch das Pro­grammieren von Mikro­kon­trollern bzw. programmierbare Logikbauteilen übernommen werden.

 

Die ICT-Systeme haben folgende Vorteile:

  • Schnelles Testverfahren
  • Sowohl digitale als auch analoge Stimulation und Messung möglich

 

Funktionsprüfsysteme (MFT):

Bei Multifunktionsprüfsysteme (MFT) wird der Prüfling mittels eines Adapters an seinen  „natürlichen“ Schnitt­stel­len  an das Testsystem angeschlossen. Dabei simulieren die Schnitt­stellen den späteren Einsatzfall. Es erfolgt eine um­fang­rei­che Funktionsprüfung des Gesamtsystems.

Run In / Burn In-Prüfungen:

Für das Aufspüren von Frühausfällen werden die Prüflinge, zumeist unter Volllast, über einen längeren Zeitraum ge­stresst. Es werden definierte Temperatur- und/oder Last­zyklen durchlaufen.

Accelerated Stress Test (AST):

Das korrekte Produkt-Design sowie die lückenlose Pro­duk­tionsqualität werden durch das AST-Verfahren bestätigt.

  • Produkt-Design: HALT - Highly Accelerated Life Testing
  • Produktionsqualität:
    HASS - Highly Accelerated Stress Screening

 

Ihr Ansprechpartner

Christoph Sertic

Christoph Sertic
Dipl. Ing.(FH)

Abteilungsleiter Prüfen

Tel.  07221/953821
E-Mail schreiben

Qualität kann nicht ge­prüft sondern muß ge­fertigt werden. Für ei­nen optimalen Prozess­­wir­kungsgrad ist ne­ben einer lückenlosen Er­­ken­­­nung und Ana­lyse, vor allem Aktu­a­lität und kur­ze Reak­tions­zeiten zur Ferti­gungs­­steu­e­rung notwendig.

Prozess­op­ti­miertes und transparentes Qua­li­täts­­­ma­n­agement sind heute unerlässlich für eine kos­­teneffiziente Pro­duk­­tion.